#Geht´s noch?! – Weniger Stress im Büro für alle

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Es ist wieder so ein Tag im Büro!

  • Das Telefon klingelt.
  • Der Postberg ist hoch.
  • Schriftsätze müssen raus.
  • Mandanten fordern – völlig zu Recht – ihre
    Rechte ein.
  • Der Chef ist mit seinen Themen mehr als ausgelastet.

Viel Arbeit und viel Stress.

Normalerweise: Kein Problem!

Das Team arbeitet gut zusammen.
Jeder hat seine Aufgaben. Die Kollegen*innen sind nett. Die Arbeitszeit reicht
aus. Der Chef hat ein „Ohr“ für Sie. Die Arbeit im Büro macht Spaß.

Ja, und wenn nicht?

  • Der Tag ist schon wieder halb vorbei.
  • Mandanten sind schwierig.
  • Der Chef scheint auch nicht zufrieden mit der
    Arbeit seines Teams.
  • Man fühlt sich selbst überlastet.
  • Es
    ist plötzlich „dicke Luft“; Konflikte sind da.

Falls es gerade noch geht, aber nicht gut läuft, können Sie etwas
Gutes tun, um die berufliche Situation schnell zu verbessern.

Das Mittel der Wahl ist:

TEAMMEDIATION!

# Geht
doch!

Hier bekommen Sie
erste ANTWORTEN auf Ihre FRAGEN zu TEAMMEDIATION!

Sie haben die Möglichkeit, online an einem einstündigen Webinar
mit der Mediatorin Dr. Michaela Theißen teilzunehmen. Sie erhalten mehr
Informationen über die Durchführung und die Vorteile von Teammediation. Sie
können dort Ihre Fragen stellen, um entscheiden zu können, ob eine
Teammediation das richtige für Ihr Team ist.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular zum Webinar „#Geht ´s noch?! #Teammediation – Weniger Stress für alle im Büro“ erhalten Sie bei der Hans Soldan GmbH unter der Telefonnummer 0201 8612 123.

Sie möchten sich hier sofort weiter informieren:

TEAMMEDIATION: WAS STECKT DAHINTER?

Teammediation ist eine Mediation im Team. Das Team trifft
sich und wird unterstützt von einem unabhängigen Mediator oder einer Mediatorin,
der zu Ihnen kommt.

Die Teammediation hat eine bestimmte Struktur. Der Mediator
begleitet Sie auf dem Weg zu „Ihren“ Lösungen im Team und für das Team. Dabei
läuft die Mediation in Abschnitten ab, den sog. Phasen:

1. Phase –
Vorbereitung

Der Mediator erläutert dem Team den Ablauf der Mediation. Alle
sollen verstehen, was eine Teammediation ist und was sie erwartet. Es werden
hierbei auch Regeln, die wichtig sind, besprochen und vereinbart. Nur dann kann
die Mediation für das Team gelingen. Jedes Team hat eigene Besonderheiten, die
berücksichtigt werden können. Es ist „Ihre Mediation“.

Wichtig ist, dass die Teammediation vertraulich ist. Was in
der Teammediation besprochen wird, bleibt dort auch. Sollte es erforderlich
sein, Ergebnisse der Teammediation weiterzugeben, muss hierüber zuerst eine
Einigung erzielt werden.

Wenn alle Beteiligten mit den vereinbarten Regeln und dem
geplanten Ablauf der Mediation einverstanden und hierzu bereit sind, wird eine
Mediationsvereinbarung unterzeichnet.

2. Phase – Themen des
Teams

Die Teammitglieder tragen die Themen, die zu Konflikten
führen, vor. Alle Beteiligten erhalten Gelegenheit und Zeit, alles anzusprechen,
was ihnen wichtig ist. Der Mediator sammelt die Themen und unterstützt das
Team, alle Themen zu benennen.

3. Phase – Interessenlage

Wenn die Themen des Teams benannt sind, geht es im nächsten
Schritt um die Interessen, Motive und Wünsche der Teammitglieder.

Der Mediator hilft den Teammitgliedern herauszufinden, um
was es ihnen „eigentlich“ geht. Er fragt nach und unterstützt die Kommunikation
zwischen den Teammitgliedern. Es wird klarer und klarer, worum es dem Einzelnen
eigentlich geht. Das Verständnis füreinander wächst.

4. Phase –
Lösungsvorschläge

Jetzt können die Teammitglieder gemeinsam Möglichkeiten
suchen und finden, wie eine gute Lösung für ihr Team aussehen kann. Der
Mediator unterstützt hierbei die Kreativität der Teammitglieder. Das ist die
große Chance, zu Lösungen zu kommen, die alle Teammitglieder umsetzen wollen
und auch in der Praxis umsetzen können. Es sind „Ihre“ Lösungen für „Ihr“ Team.

Diesen häufig sehr lebhaften Teil der Teammediation kann man
sich wie ein „Brainstorming“ vorstellen. Alle Teammitglieder bringen ihre
Vorschläge ein. Dann wird diskutiert, welche Vorschläge für alle in Ordnung
sind. Hier spielt die praktische Umsetzbarkeit eine große Rolle.

5. Phase – Einigung

Die Teammitglieder einigen sich, welche Lösungen sie im Team
zukünftig umsetzen werden. Das Ergebnis wird festgehalten. Die Mediation endet.

Das Team arbeitet im Anschluss mit den neu gewonnenen
Erkenntnissen; der Stress im Büro wird kleiner.

VORTEILE und NUTZEN der TEAMMEDIATION

Teammediation bietet die Möglichkeit, „mehr“ zu erreichen

für Sie und Ihr Team
ein „mehr“ an

  • gelösten Konflikte
  • hilfreichen Lösungen
  • Verständnis für sich und die anderen
  • Motivation für die tägliche Arbeit
  • Teamgeist
  • erleichterten Arbeitsbedingungen und weniger
    Stress
  • gutem Arbeitsklima.

Es geht besser nach der
Teammediation: Die Arbeit macht wieder mehr Spaß.

für Ihren Chef und
die Kanzlei ein „mehr“ an

  • Zufriedenheit, Motivation und Kreativität der
    Mitarbeiter*innen
  • professionellem Umgang miteinander im Beruf
  • Entlastung für den oder diejenigen mit
    Personalverantwortung
  • schnelleren und effektiveren Arbeitsabläufen
  • Kontinuität im Team und die Erhaltung des „Know-How“
  • gesunden und fitten Mitarbeitern*innen
  • Zeit für die Entscheidungen, die die Strategie
    und den Erfolg der Kanzlei betreffen.

Es geht besser nach der Teammediation. Sie ist eine gute
Investition in die Mitarbeiter*innen und die Kanzlei.

VORAUSSETZUNGEN für eine TEAMMEDIATION

Die Voraussetzungen für eine Teammediation sind einfach zu
erfüllen:

  • Die Teilnehmer sind bereit.
  • Der entscheidende Chef befürwortet die
    Teammediation und bewilligt ein Budget.
  • Eine gemeinsame Zeit für die Teammediation kann
    gefunden werden.
  • Ein Mediator / eine Mediatorin wird
    angesprochen.
  • Ein für alle passender Termin wird vereinbart.

THEMA ZEIT: DAUER einer TEAMMEDIATION

Die Zeit, die man für eine Teammediation vorsehen sollte,
ist abhängig von der Größe des Teams und den anstehenden Themen.

Vier Stunden können ein Anhaltspunkt für einen ersten Termin
sein.

Es ist möglich, mehrere Termine zu vereinbaren. Die
erwartete Dauer sollte mit dem Mediator / der Mediatorin im Einzelfall
besprochen werden.

THEMA KOSTEN: BUDGET für eine TEAMMEDIATION

Die Kosten für eine Teammediation trägt normalerweise die
Kanzlei. Üblich ist ein Stundenhonorar nebst Auslagen, das verhandelt werden
kann.

Möchten Sie eine TEAMMEDIATION durchführen?

Sie haben sich entschieden, eine Teammediation für ihr Team durchzuführen. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch bei der Hans Soldan GmbH unter 0201 8612 123 oder direkt bei

Dr. Michaela Theißen, Rechtsanwältin und Mediatorin, Wirtschaftsmediatorin, Master of Mediation (MM)

Carl Heinrich
Knoche & Partner Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB,

Feldstraße 11a,
40479 Düsseldorf,

t_+49 (0)211 – 4 93 19 27, f_+49 (0)211 – 4 92 01 92, m_+49 (0)163 2134 780, e_info@carl-und-partner.de, w_www@carl-und-partner.de

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Dr. Michaela Theißen ist Partnerin der Kanzlei Carl Heinrich Knoche & Partner Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB in Düsseldorf. Sie ist Rechtsanwältin und Mediatorin, Wirtschaftsmediatorin, Master of Mediation (MM). Sie hat langjährige Erfahrung mit Konflikten, Konfliktstrategien und Konfliktlösungen im beruflichen und wirtschaftlichen Umfeld und kennt die Herausforderungen der Arbeit in einer Kanzlei gut. Dr. Michaela Theißen hat ihr Tätigkeitsfeld um die Fall-Supervision (mediationsanalog) erweitert. Die Fallsupervision kann zusätzlich hilfreich bei der Arbeit in Kanzleien und Notariaten sein, sowohl für Rechtanwälte und Notare, aber genauso für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und Rechtsanwalts- und Notarfachwirte. Dr. Michaela Theißen publiziert in den Bereichen Wirtschaftsrecht, Mediation und Fall-Supervision.

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