#YOLO! #FALL-SUPERVISION

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Ich weiß wirklich nicht, warum das im Büro passiert, und was ich jetzt am besten tue oder hätte machen können. Ich möchte es aber wissen!

#YOLO:Junge Leute kennen das Wort YOLO: You only live once.

Man verwendet es unterschiedlich: YOLO kann bedeuten: „Nutze
den Tag“. YOLO drückt aber auch aus, dass man sich keine Chance entgehen lassen
sollte, um positive Erlebnisse in seinem Leben zu haben.

So unbekannt YOLO für manche Menschen ist, so unbekannt ist
auch die Fall-Supervision in Kanzleien und Notariaten zur Unterstützung von
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten, Rechts- und Notarfachwirten,
Mitarbeitern, aber auch Rechtsanwälten und Notaren (m/w).

Was haben YOLO und
Fall-Supervision miteinander zu tun?

Denken Sie manchmal abends noch lange darüber nach, was
heute wieder in der Kanzlei los war? Gab es Stress mit als schwierig
empfundenen Situationen oder Menschen, der Sie belastet? Fragen Sie sich, was
Sie beruflich besser machen können? Gibt es berufliche Situationen, von denen
Sie eigentlich nicht so genau wissen, wie Sie mit Ihnen umgehen sollen? Oder
mit denen Sie zukünftig besser umgehen wollen?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja!“ beantworten, dann
bietet sich die Teilnahme an einer Fall-Supervision für Sie an. Sie ist möglich
als Einzel-, Team oder Gruppensupervision. Dies ist kein Selbstzweck, sondern
dient dazu, Ihre Arbeit leichter und besser zu machen.

Denn – YOLO – auch
Ihr berufliches Leben soll möglichst viele positive Momente haben. Das Mittel
der Wahl ist:

FALL-SUPERVISION (Methode:
mediationsanalog)!

#YOLO: Hier werden
Sie selbst aktiv, um erste ANTWORTEN auf Ihre FRAGEN zu FALL-SUPERVISION zu
bekommen!

Sie haben die Möglichkeit, online an einem einstündigen Webinar
mit Dr. Michaela Theißen teilzunehmen. Sie erhalten mehr Informationen über die
Durchführung und die Vorteile einer FALL-SUPERVISION. Sie können dort aktiv
Ihre Fragen stellen, um entscheiden zu können, ob eine FALL-SUPERVISION das
richtige für Sie oder Ihr Kanzleiteam ist.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie erhalten Sie auf Ihre telefonische Anfrage an die Hans Soldan GmbH unter 0201 8612 123.

#YOLO: Sie möchten sich erst weiter informieren:

FALL-SUPERVISION: WAS STECKT DAHINTER?

Kennen Sie die mediationsanaloge Fall-Supervision schon? Das
hört sich schwierig an, ist es aber nicht. Sie dient vielmehr der Erleichterung
und Verbesserung Ihrer beruflichen Arbeit in der Kanzlei.

Was ist
Fall-Supervision?

Die Fall-Supervision ist eine Fallbesprechung.
Fall-Supervision bietet die Chance, die zur Supervision gestellte berufliche
Situationen (den „Fall“) und ihre (Hinter-)Gründe besser zu verstehen und
besser entscheiden zu können, wie man damit umgeht. Der Teilnehmende hat die
Möglichkeit, eine eigene Lösung für seine berufliche Situation zu finden, die
er als Fall schildert. Es wird leichter, vom Grübeln ins Handeln zu kommen und
eine positive Entwicklung zu erreichen.

Das gilt sowohl für jeden Einzelnen, der in einer Kanzlei
arbeitet, aber auch für das Team. Fallbesprechungen im Team sind eine gute
Gelegenheit, die Arbeit im Team zu reflektieren und positiv zu verändern.
Fall-Supervision ist als Einzelsupervision und als Team-Supervision möglich.

Das Team und Sie werden unterstützt durch einen Supervisor
oder eine Supervisorin, der die Fall-Supervision leitet und – wenn notwendig –
besondere Methoden zur Lösungsfindung für den Fallgeber anbietet.

Beispiele für einen
„Fall“:

  • Unangenehme Situationen mit als schwierig
    empfundenen Mandanten,
  • Ideen zu Verbesserungen von Arbeitsabläufen, bei
    denen es an der Umsetzung mangelt,
  • Arbeitssituationen, die als belastend empfunden
    werden,
  • Situationen, die das Thema „Wie sag ich es denn,
    ….“ betreffen,
  • Fehlende Umsetzung von Veränderungen in der
    Kanzlei,
  • Organisation von Veränderungen in der Kanzlei,
  • Jegliche berufliche Situation, bei der ein
    vertieftes Verstehen der beruflichen Realität gewünscht wird.

Welche Ziele hat die
Supervision?

Die Fall-Supervision hat ganz allgemein das Ziel, die
berufliche Arbeit zu erleichtern und zu verbessern, also professionell zu
arbeiten.

Wie läuft eine
Fall-Supervision ab?

Eine Fall-Supervision läuft – ähnlich einer Mediation – in
Abschnitten ab, den sog. Phasen:

1. Phase –
Vorbereitung

Der Supervisor / die Supervisorin erläutert den Ablauf der Fall-Supervision.
Alle sollen verstehen, was eine Fall-Supervision ist und was sie erwartet. Es
werden hierbei auch Regeln, die wichtig sind, besprochen und vereinbart. Nur
dann kann die Fall-Supervision gelingen. Besonderheiten werden berücksichtigt.

Wichtig ist, dass die Fall-Supervision vertraulich ist. Was
in der Fall-Supervision besprochen wird, bleibt dort auch. Sollte es
erforderlich sein, Ergebnisse oder Erkenntnisse weiterzugeben, muss hierüber
eine Einigung – insbesondere mit dem Fallgeber – erzielt werden.

Wenn alle Beteiligten mit den vereinbarten Regeln und dem
geplanten Ablauf der Fall-Supervision einverstanden und hierzu bereit sind, kann
die Fall-Supervision beginnen.

2. Phase – Falldarstellung
des Fallgebers

Zunächst werden die zur Fall-Supervision anstehenden
beruflichen Fälle gesammelt und verhandelt, welche Fälle in welcher Reihenfolge
supervidiert werden.

Der Fallgeber formuliert zwei Supervisionsfragen, zu denen
er im Rahmen der Supervision Antworten finden möchte: eine objektive Frage an
den Fall und eine subjektive Frage, die ihn selbst betrifft.

Sodann schildert der Fallgeber die stellt seinen Fall. Der
Supervisor und die anderen Teilnehmer der Supervision können im Anschluss
Verständnisfragen stellen.

3. Phase – Hypothesenbildung

Der Supervisor und die Teilnehmenden bilden für den
Fallgeber Hypothesen zu seinem Fall. Die Hypothesen beziehen sich dabei auf die
Fallfragen, die der Fallgeber in Phase 2 formuliert hat und auf die er eine
Antwort finden möchte. Bezugspunkte für Hypothesen können die Beteiligten des
Falls, der Fallgeber selbst, die Umstände, die Arbeitsabläufe oder andere
Punkte sein, die die Teilnehmenden wichtig finden. Die Teilnehmenden schöpfen
dabei bei der Formulierung ihrer Hypothesen zum Fall aus ihren eigenen Erfahrungen
und der Lebenserfahrung. Der Fallgeber notiert sich diese Hypothesen und sucht
am Ende dieser Phase die Hypothesen aus, die ihn besonders ansprechen.

4. Phase – Entwicklung
von Lösungsvorschlägen

Der Supervisor und die Teilnehmenden bieten dem Fallgeber
Lösungsmöglichkeiten an. Die Lösungsmöglichkeiten können sich auf alle Aspekte
des geschilderten Falles beziehen. Der Fallgeber schöpft dabei aus den
Erfahrungen, die die Teilnehmenden und der Supervisor zur Verfügung stellen.
Der Fallgeber entscheidet sich am Ende dieser Phase für eine oder mehrere der
vorgeschlagenen Lösungen.

5. Phase – Entscheidung
des Fallgebers

Der Fallgeber entscheidet mit Blick auf seine eingangs
gestellten Fragen, ob die Fall-Supervision ihm genügend Erkenntnisse gebracht hat,
dass er seine berufliche Situation besser verstanden hat und die Möglichkeit
für sich sieht, was er jetzt am besten – aus seiner Sicht – tun kann.

VORTEILE und NUTZEN der FALL-SUPERVISION

Die Fall-Supervision

  • nutzt dem Einzelnen, indem sie ihn emotional
    entlastet
  • erweitert die Wahrnehmung des Einzelnen und des
    Teams (bei Fall-Supervision im Team), „was los ist“
  • bietet Möglichkeiten, die berufliche Situation
    besser zu verstehen
  • bietet Möglichkeiten, professioneller mit
    beruflichen Schwierigkeiten umgehen zu können
  • bietet Möglichkeiten, zu entscheiden, welche
    Vorgehensweise die bestmögliche ist
  • macht Verbesserungsmöglichkeiten in
    Arbeitsabläufen sichtbar
  • dient der Verbesserung der Kommunikations- und
    Kooperationsfähigkeit.

Fall-Supervision bietet die Möglichkeit, „mehr“ zu erreichen

für Sie und Ihr Team
ein „mehr“ an

  • professionellem Arbeiten
  • hilfreichen Lösungen
  • Verständnis für sich und die anderen
  • Motivation für die tägliche Arbeit
  • Teamgeist
  • erleichterten Arbeitsbedingungen und weniger
    Stress
  • gutem Arbeitsklima.

Es geht besser nach der Fall-Supervision:
Die Arbeit macht wieder mehr Spaß.

für Ihren Chef und
die Kanzlei ein „mehr“ an

  • Zufriedenheit, Motivation und Kreativität der
    Mitarbeiter*innen
  • professionellem Umgang miteinander im Beruf
  • Entlastung für den oder diejenigen mit
    Personalverantwortung
  • schnelleren und effektiveren Arbeitsabläufe
  • Kontinuität im Team und die Erhaltung des
    „Know-How“
  • gesunden und fitten Mitarbeitern*innen
  • Zeit für die Entscheidungen, die die Strategie
    und den Erfolg der Kanzlei betreffen.

Es geht besser nach der Fall-Supervision. Sie ist eine gute
Investition in die Mitarbeiter*innen und die Kanzlei.

VORAUSSETZUNGEN für eine FALL-SUPERVISION

Die notwendigen Voraussetzungen für eine Fall-Supervision
sind:

  • Die Teilnehmer sind bereit.
  • Der entscheidende Chef befürwortet die Fall-Supervision
    als Einzelsupervision oder als Team-Supervision und bewilligt ein Budget.
  • Eine gemeinsame Zeit für die Fall-Supervision
    kann gefunden werden.
  • Ein Supervisor / eine Supervisorin wird
    angesprochen.

THEMA ZEIT: DAUER einer FALL-SUPERVISION

Die Zeit, die man für eine Fall-Supervision vorsehen sollte,
ist abhängig von der Größe des Teams und den anstehenden Themen.

Vier Stunden können ein Anhaltspunkt für einen ersten Termin
sein.

Es ist möglich, mehrere Termine zu vereinbaren. Die
erwartete Dauer sollte mit dem Supervisor / der Supervisorin im Einzelfall
besprochen werden.

THEMA KOSTEN: BUDGET für eine FALL-SUPERVISION

Die Kosten für eine Fall-Supervision im Team trägt
normalerweise die Kanzlei; möglich ist dies auch bei einer Fall-Supervision als
Einzelsupervision. Üblich ist ein Stundenhonorar nebst Auslagen, das verhandelt
werden kann.

#YOLO: Sie möchten
eine FALL-SUPERVISION durchführen?

Weitere Informationen können Sie telefonisch bei der Hans Soldan GmbH anrodern unter 0201 8612 123 oder direkt bei

Dr. Michaela Theißen, Rechtsanwältin und Mediatorin, Wirtschaftsmediatorin, Master of Mediation (MM), Fall-Supervisorin (mediationsanalog)

Carl Heinrich
Knoche & Partner Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB,

Feldstraße 11a,
40479 Düsseldorf,

t_+49 (0)211 – 4
93 19 27, f_+49 (0)211 – 4 92 01 92, m_+49 (0)163 2134 780,

e_info@carl-und-partner.de, w_www@carl-und-partner.de

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Dr. Michaela Theißen ist Partnerin der Kanzlei Carl Heinrich Knoche & Partner Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB in Düsseldorf. Sie ist Rechtsanwältin und Mediatorin, Wirtschaftsmediatorin, Master of Mediation (MM). Sie hat langjährige Erfahrung mit Konflikten, Konfliktstrategien und Konfliktlösungen im beruflichen und wirtschaftlichen Umfeld und kennt die Herausforderungen der Arbeit in einer Kanzlei gut. Dr. Michaela Theißen hat ihr Tätigkeitsfeld um die Fall-Supervision (mediationsanalog) erweitert. Die Fallsupervision kann zusätzlich hilfreich bei der Arbeit in Kanzleien und Notariaten sein, sowohl für Rechtanwälte und Notare, aber genauso für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und Rechtsanwalts- und Notarfachwirte. Dr. Michaela Theißen publiziert in den Bereichen Wirtschaftsrecht, Mediation und Fall-Supervision.

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