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"Abmahnung" des Arbeitgebers

Verfasst: 01.08.2018, 13:23
von Ani82
Wie bereits in einem anderen Beitrag ausführlich mitgeteilt, wollte ich meinen Ausbilder wechseln, da die Ausbildung aktuell nicht so abläuft wie sie sollte und wie es ursprünglich besprochen war. Mein Ausbilder stimmt dem Aufhebungsvertrag aber nicht zu und die Kammer kann nichts machen.
Nun möchte ich die Ausbildung aber unbedingt erfolgreich beenden, ich will nicht, dass alles umsonst war.

Ich möchte meinen Ausbilder gerne schriftlich in Form einer „Abmahnung“ noch einmal ausdrücklich auf seine Pflichten als Ausbilder hinweisen, denen er nicht nachkommt, nämlich, mich auszubilden und nicht nur als kostenlose Fachkraft zu missbrauchen.

Da ich gefühlsmäßig im Moment etwas aufgebracht bin, bitte ich um Tipps, wie ich es sachlich formulieren kann und ob ich ihn unter Frist setzen kann. Ich will mich auf den Ausbildungsrahmenplan stützen und vor allem Sachen wie beA, Mahnwesen, (Zwangsvollstreckung) Datenschutz, Datenschutzverordnung etc. angeben.
Außerdem würde ich gern noch einen Hinweis einbringen, dass er mich nicht erneut zu beschimpfen oder beleidigen hat (1 x vorgekommen).
Mein Problem ist, dass ich alleine mit ihm im Büro bin und somit für nichts Zeugen hab.

Wie oft „muss“ ich mich beleidigen lassen, bevor ich fristlos aus wichtigem Grund kündigen kann? Wie lange muss ich ihm Zeit geben, die Ausbildung ordnungsgemäß umzusetzen? Denn das zählt ja auch als wichtiger Grund. Und ich hoffe, es zählt nicht, wenn er meint, ich solle im Internet recherchieren.

VG

Re: "Abmahnung" des Arbeitgebers

Verfasst: 01.08.2018, 17:39
von Anahid
Sorry, aber das, was Du hier wissen möchtest, ist eindeutig Rechtsberatung und die ist nach den Forenregeln nicht erlaubt.

Re: "Abmahnung" des Arbeitgebers

Verfasst: 01.08.2018, 21:11
von Soenny
:sorry das ist laut Forenregeln nicht erlaubte Rechtsberatung

Deshalb :closed


http://www.foreno.de/foreno-hinweise.php --> Nr. 8

:thx