Kündigung?!!

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engerl86

#1

06.05.2007, 20:37

Hi

kann mir jemand sagen, wielange man beim Arbeitsamt eine sperre bekommt, wenn man selber kündigt???
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Sunny
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#2

06.05.2007, 20:45

3 Monate soweit ich weiß
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#3

06.05.2007, 20:46

12 Wochen.
Grüßle
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#4

06.05.2007, 20:46

sind ja 3 monate, oder? ;-)
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#5

06.05.2007, 20:47

Ja freilich, hatte sich ja nur überschnitten. Ich wollte dich nicht berichtigen :-)
Grüßle
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#6

06.05.2007, 20:48

Paßt schon. Fands nur grad ganz witzig. :-D
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Mausilein30

#7

06.05.2007, 20:51

Bei mir waren es 3 Monate und den ersten Monat ist man auch nicht krankenversichert über das Arbeitsamt.

Meine Krankenkasse war allerdings so "gnädig" und hat mich auf deren Kosten weiterversichert. "Gnädig" deshalb, weil man die Krankenkasse ja sofort wechseln kann, wenn man seine Arbeitsstelle kündigt/verliert. Offenbar hatte die Barmer EK Angst, dass ich wechsle.

Geld habe ich nie bezogen, weil ich vorher eine neue Arbeit gefunden habe.

So nebenbei ist noch zu erwähnen, dass man von den Sachbearbeitern beim Arbeitsamt wie der letzte Dreck behandelt wird. Die lassen ihre schlechte Laune an den Arbeitslosen aus. Das haben mir andere Arbeitslose vor Ort bestätigt.
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#8

06.05.2007, 21:01

Doch, man ist schon noch versichert.
Bei der gesetzlichen Krankenversicherung besteht die Regelung, dass die Krankenversicherung noch einen Monat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Leistungen erbringen muss. Soweit ich weiß "springt" anschließend das AA ein, auch bei einer Sperrzeit.
Grüßle
engerl86

#9

06.05.2007, 21:04

also zu den unfreundlichen beamten vom arbeitsamt könnte ich auch ne story erzählen... das hab ich damals bei meinem freund live miterlebt. das sind die letzten. die kosten das voll aus, wenn sie am längeren hebel sitzen. meinem freund haben sie nicht mal anerkannt, dass er ein kind hat. und er hat geschlagene 6 monate keinen cent bekommen, aber nur weil die es nicht fertig gebracht haben, den antrag zu bearbeiten....
StineP

#10

07.05.2007, 08:46

Ja, da können wohl die meisten ein Lied von singen.

Ein Bekannter hat mal was zurückbuchen lassen an die, weil die einfach zu blöd waren, die Zahlungen einzustellen, nachdem er wieder einen Job gefunden hatte. Ganze 2 Monate lang schienen die gebraucht zu haben, diese Information an die Zahlstelle weiterzugeben. Beide Überzahlungsbeträge wurden zurückgebucht und eigentlich als erledigt betrachtet. EIn halbes Jahr später dann ne Zahlungsaufforderung, dass diese 2 Beträge eben zuviel gezahlt wurden. BITTE!? Idioten. Hat ganze 4 (!!) Schreiben mit Kopien der Kontoauszüge gebraucht, bis die das endlich gecheckt haben und eingesehen haben, dass gar keine Forderungen bestehen.
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