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Von ReFa zu ReFa

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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#11  Beitragvon Riverside » 18.10.2016, 10:20

Anahid hat geschrieben:Hmmm....ich frag mich nur, ob diese Diskussion jetzt noch irgendetwas mit dem Thema zu tun hat. :kopfkratz ;)


und dann müssen wir auch ReFa ausschreiben :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Zur eigentlichen Frage: in den vorherigen beiden Kanzleien hab ich eigentlich quer durch die Bank alles gemacht und jetzt in der Rechtsabteilung auch, allerdings ist das Aufgabengebiet etwas anders jetzt.
Wenn du dir bei Dingen unsicher bist, frag doch hier oder such dir geeignete Seminare :)
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#12  Beitragvon Purzelbaum » 18.10.2016, 10:39

Anahid hat geschrieben:Fragt sich doch, woher Deine Zweifel kommen, wenn Du in der Ausbildung gut drin warst. Wo liegen denn Deine Probleme?


Ich denke das liegt daran, dass mir einfach die Praxis fehlt. Wenn ich etwas neues auf dem Tisch habe versuche ich es auch so gut es geht zu bearbeiten, aber irgendwann kommt man halt an den Punkt, an dem kommt man nicht mehr alleine weiter und bräuchte jemanden, der einem das erklärt...das fehlt mir leider, da mein Chef davon ausgeht, dass man alles kann und bei Fragen sehr genervt reagiert.
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#13  Beitragvon Soenny » 18.10.2016, 10:46

aber irgendwann kommt man halt an den Punkt, an dem kommt man nicht mehr alleine weiter und bräuchte jemanden, der einem das erklärt...


Dafür gibt es dieses Forum ;)
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#14  Beitragvon sandrasahra » 18.10.2016, 10:48

Purzelbaum hat geschrieben:
Anahid hat geschrieben:Fragt sich doch, woher Deine Zweifel kommen, wenn Du in der Ausbildung gut drin warst. Wo liegen denn Deine Probleme?


Ich denke das liegt daran, dass mir einfach die Praxis fehlt. Wenn ich etwas neues auf dem Tisch habe versuche ich es auch so gut es geht zu bearbeiten, aber irgendwann kommt man halt an den Punkt, an dem kommt man nicht mehr alleine weiter und bräuchte jemanden, der einem das erklärt...das fehlt mir leider, da mein Chef davon ausgeht, dass man alles kann und bei Fragen sehr genervt reagiert.



oh sitzen wir in der gleichen Kanzlei, ohne dass ich es gemerkt habe? :lol:
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#15  Beitragvon Purzelbaum » 18.10.2016, 10:55

Andy66 hat geschrieben:Wenn Du Dich beim Kostenrecht und den KFAs unsicher fühlst, solltest Du mal über einen entsprechenden Fortbildungskurs nachdenken. Die gibt es - zumindest in meiner Gegend - für alle möglichen Stufen, vom Ein-/Quereinsteiger bis zum erfahrenen Profi und oftmals auch für spezielle Fachgebiete wie z.B. Familienrecht. Wie stehen denn Deine Chefs zu Fortbildungen?


Mein Chef setzt leider voraus, dass man alles kann und hält wegen der Kosten nichts von Fortbildungen. Er sagt immer, wenn man nicht so viel zu tun hat, dann solle man sich weiterbilden...das versuche ich so gut es geht zu machen, indem ich mir Bücher bzgl. Prüfungstraining durchlese.
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#16  Beitragvon Purzelbaum » 18.10.2016, 11:09

Andy66 hat geschrieben:Gibt es denn ein Rechtsgebiet, das Dich besonders interessiert und das Du gerne machst? Manche sind begeisterte Vollstrecker, andere arbeiten gerne in einer familienrechtlich orientierten Kanzlei und ich habs mit den Autounfällen. Schau Dich mal um, was zu Dir passt, bilde dich fort und such dir ggf. eine entsprechende Kanzlei, wo man die Fachkenntnis schätzt. Ich glaube nicht, dass es bei der großen Spezialisierung der Kanzleien heute noch jemanden gibt, der sich "überall" gleich gut auskennt.


Wenn ich etwas gut kann und auch verstehe, dann macht mir alles Spaß. Mir fehlt die Praxis und was für meinen einzigen Kollegen (arbeitet seit 15 Jahren in dem Beruf) total klar ist, ist für mich Neuland. Bei Fragen bekomme ich immer das Gefühl als dürfte ich sowas nicht fragen, weil ich das durch die Ausbildung ja eigentlich auch wissen müsste...
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#17  Beitragvon Purzelbaum » 18.10.2016, 11:11

Soenny hat geschrieben:
aber irgendwann kommt man halt an den Punkt, an dem kommt man nicht mehr alleine weiter und bräuchte jemanden, der einem das erklärt...


Dafür gibt es dieses Forum ;)


Ja ich bin gestern zum Glück darauf aufmerksam geworden :-)
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#18  Beitragvon Purzelbaum » 18.10.2016, 11:13

sandrasahra hat geschrieben:
Purzelbaum hat geschrieben:
Anahid hat geschrieben:Fragt sich doch, woher Deine Zweifel kommen, wenn Du in der Ausbildung gut drin warst. Wo liegen denn Deine Probleme?


Ich denke das liegt daran, dass mir einfach die Praxis fehlt. Wenn ich etwas neues auf dem Tisch habe versuche ich es auch so gut es geht zu bearbeiten, aber irgendwann kommt man halt an den Punkt, an dem kommt man nicht mehr alleine weiter und bräuchte jemanden, der einem das erklärt...das fehlt mir leider, da mein Chef davon ausgeht, dass man alles kann und bei Fragen sehr genervt reagiert.



oh sitzen wir in der gleichen Kanzlei, ohne dass ich es gemerkt habe? :lol:


:wink2
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#19  Beitragvon icerose » 18.10.2016, 13:51

Hallo, Purzelbaum :wink1
das erinnert mich sehr an meine Anfangszeit. Die begann am 2.1.07 (mündliche Prüfung am 19.1.07) :lol: bei meinem Chef (bin immer noch hier). Im Kostenrecht fühlte ich mich recht sicher, bis dann eine Strafanwältin dazu kam, die natürlich voraussetzte, dass ich abrechnen kann. Von Straf- und OWI-Kostenrechnungen hatte ich bisher fast nichts gehört und habe selbst im RVG entdeckt, dass es da einen "eigenen" Bereich mit so einigen Nummern gibt. :schock
Von der Zwangsvollstreckung (ZV) ganz zu schweigen. Theoretisch kein Thema - aber hab dann mal eine mehrere Ordner dicke Akte auf dem Tisch, nen Titel von 99 und such dir aus, was du jetzt machst :augenreib . Wie dir geht es mir jetzt nur mit der Buchhaltung - die kenne ich tatsächlich nur aus der Theorie (meine Ausbildung war eine Umschulung). Sonst mache ich hier aber alles - so darf ich mit allem (in unseren Rechtsgebieten ;) ) fit bleiben. :lol:

Lass dir sagen bzw. erzählen, dass du das mit Interesse und viel Lektüre hier im Forum ( :thx ihr Lieben :knutsch ) und im Gesetz packen wirst. Irgendwann wird dir auffallen, dass du ja immer seltener fragen musst.
Kopf hoch, das wird. Und denk dran: Wer nicht fragt, bleibt dumm. Es gibt auch keine dummen Fragen, höchstens dumme Antworten. ;)
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Re: Von ReFa zu ReFa

Beitrag-Nr.#20  Beitragvon scully » 18.10.2016, 14:27

oh... :oops: dass kenn ich. Bin auch allein in der Kanzlei und mein Chef dachte auch am Anfang, dass ich alles aus dem Ärmel schütteln kann... dabei kommen immer mal wieder Sachen in der Praxis vor, von der man vielleicht mal was gehört hat... aber ob das alles noch so stimmt...? Wenn ich mir bei nem Thema oder so nicht sicher bin, sag ich das aber klipp und klar... Wiederum hasse ich es, in Frage gestellt zu werden, wenn ich mir 100%ig sicher bin, dass es stimmt (nur kann ich Fundstellen etc nicht wiederbeten wie manch andere). Man sollte sich net unterbuttern lassen und wenn man etwas nicht weiß oder nich sicher ist... was soll´s? Dafür gibts das WWW und dieses Forum ;)
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