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Bezahlung in einer größeren Anwaltskanzlei

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Bezahlung in einer größeren Anwaltskanzlei

Beitrag-Nr.#1  Beitragvon GVZ-Schickerin » 11.07.2018, 12:52

Hallo zusammen,

habe zu dem Thema nichts gefunden, was mir meine Frage beantwortet.

Ich habe mich in einer Rechtsanwalts-GmbH beworben und frage mich jetzt, ob die oft besser bezahlen als so ein kleiner Anwalt, der ohne Rechtsform tätig ist. Hat da jemand Erfahrungen? Vielleicht hat ja jemand von klein auf groß gewechselt?

Danke schon einmal.
Liebe Grüße

Sylvia

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Re: Bezahlung in einer größeren Anwaltskanzlei

Beitrag-Nr.#2  Beitragvon Pitt » 11.07.2018, 13:17

Nach meiner Erfahrung lässt sich da kein Grundsatz herleiten. Ich arbeite derzeit für eine kleine Rechtsanwalts-GmbH, zuvor war ich in einer Sozietät und nach meiner Erfahrung hängt die Bezahlung der Mitarbeiter meist nicht mit der Rechtsform, sondern eher mit der Kniepigkeit der Anwälte, der Mandantenstruktur und dem Standort der Kanzlei zusammen. Ich weiß von einer Kollegin in einer sehr großen Wirtschaftskanzlei, dass sie 200,00 € weniger verdient als ich, eine andere Kollegin arbeitet in einer Sozietät und verdient wiederum deutlich mehr als ich, wobei und Alter und Aufgabenbereich sehr dicht beieinander liegen.
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Re: Bezahlung in einer größeren Anwaltskanzlei

Beitrag-Nr.#3  Beitragvon Tigerle » 11.07.2018, 14:26

Ich würde auch mal sagen, dass die Bezahlung nichts mit der Rechtsform zu tun hat. Es kommt zum einen drauf an, was die ReFa leistet (Aufgabengebiet, Fachkenntnisse etc.), den Sitz der Kanzlei, die Mandanten der Kanzlei (ein Anwalt der vorwiegend PKH-Fälle hat kann eventuell nicht so viel zahlen, wie ein Anwalt der große Firmen als Mandanten hat) etc.
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