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Beitrag-Nr.#1  Beitragvon Alpenglow » 23.11.2016, 10:04

Hallo, Ihr Lieben!
Zuletzt geändert von Alpenglow am 21.12.2016, 19:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ausbildungsbetrieb oder neuer Betrieb?

Beitrag-Nr.#2  Beitragvon katuscha » 23.11.2016, 10:52

Einen direkten Tipp kann ich Dir nicht geben.

Meine Ausbildungskanzlei hat mich damals nicht übernommen, aber nicht weil sie mich nicht gebraucht hätten, sondern weil sie mir die Chance geben wollten, mich weiterzuentwickeln (zumindest hat die Anwältin das damals gesagt). In der Ausbildungskanzlei besteht immer die Gefahr, dass man weiterhin als Auszubildender behandelt wird, da dies die letzten Jahre ja auch so war.
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Re: Ausbildungsbetrieb oder neuer Betrieb?

Beitrag-Nr.#3  Beitragvon Bianca666 » 23.11.2016, 10:57

Ich hatte so ein ähnliches "Problem".

Ich bin seit zwei Jahren als Refa bei meinem neuen Arbeitgeber angestellt. Ich habe einen der besten Chefs der Welt. ;) Nun wurde mir vor Wochen ein Angebot der Staatsanwaltschaft angeboten. Das liebe Geld (Mindestlohn gegen Tarif öffentlicher Dienst) und die Aussicht auf eine in der StA angehende weitere Karriere hat mich lange überlegen lassen.

ICH habe mich entschieden bei meinem Chef zu bleiben. Aus dem einfachen Grund, weil ich hier ein wunderbares Berufsleben habe. Ich habe zwar keine Möglichkeit auf eine "Karriere" oder bedeutend mehr Gehalt, aber ich bin glücklich. Ich habe die Entscheidung nicht bereut (bis jetzt) :pfeif . Im Prinzip kann dir niemand die Entscheidung abnehmen. Ich hatte in meinem Leben allerdings auch schon ziemlich **** Arbeitgeber, hauptsächlich Rechtsanwälte und diese waren wirklich unter aller Sau. Dies hat mich sehr geprägt und so habe ich mich entschieden, lieber einen super menschlichen Chef zu unterstützen, denn hier weiß ich woran ich bin und was ich habe. :wink:
Dinge die eine Rechtsanwaltsfachangestellte nie sagen würde.....

Natürlich lieber Mandant macht es total Sinn, wenn Sie Ihren Bußgeldbescheid mit Persönlich/Vertraulich an den Anwalt weiterleiten. Es ist ja nicht so, dass die Akte von mir angelegt und das Einspruchsschreiben an die Behörde von mir geschrieben und versandt wird. Das macht der Anwalt dann wegen der Geheimhaltung alles selbst.
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Re: Ausbildungsbetrieb oder neuer Betrieb?

Beitrag-Nr.#4  Beitragvon samsara » 23.11.2016, 10:59

Die Frage ist, ob Du nur noch Notariatssachen machen möchtest, oder eher "gemischte" Sachen.

Ich bin nach der Ausbildung noch drei Jahre in der Kanzlei geblieben und habe es nicht bereut.
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Re: Ausbildungsbetrieb oder neuer Betrieb?

Beitrag-Nr.#5  Beitragvon Hühnerhaufen » 23.11.2016, 11:11

Die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen und jeder hat verschiedene Erfahrungswerte ....
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