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Übermittlung von Schreiben an Gegenseite

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Beitrag-Nr.#11  Beitragvon smile1988 » 11.11.2009, 15:49

Hmm wenn man schon seine Faxnummer angibt, sollte man auch davon ausgehen können, die Schriftsätze par Fax zusenden zudürfen. :-D
Wir schicken meist per fax vorab und nochmals auf dem Postweg.
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Beitrag-Nr.#12  Beitragvon Iv75 » 11.11.2009, 15:50

wir hatten mit dem schon von Anfang an unseren Spaß, auch jetzt muss ich ständig wieder über diesen Satz lachen.

Was ich noch vergessen habe zu erwähnen, er sieht es nicht ein, dass wir ständig sein Faxgerät benutzen, nur um selbst Papier und Porto zu sparen!!!

:shock: :lol:
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Beitrag-Nr.#13  Beitragvon advocatus diaboli » 11.11.2009, 15:53

Wahrscheinlich möchte er per Post angeschrieben werden, weil er als Notizzettel kleingeschnittene Briefumschläge nimmt.
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Beitrag-Nr.#14  Beitragvon Sam29 » 11.11.2009, 15:57

Ich finde es in Ordnung, wenn er sich dazu äußert. Ich denke, es ist wohl sein Recht, dass er euch zu verstehen gibt, Ihr möget bitte nicht alles faxen. Also was ich ganz schrecklich finde und da bin ich eins mit meinen Anwälte, wenn jemand, anddauernt, seine Schriftsätze vorab per Telefax sendet, 10 Seiten zzgl. Anlagen und dann auch noch die Abschrift für den Mandanten.
Ne da hört der Spass auf. Solange keine Fristen laufen. Kann man ruhig die Post bemühen. Alles andere ist einfach tu much. Ich find es gut von ihm.
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Beitrag-Nr.#15  Beitragvon Iv75 » 11.11.2009, 16:04

wir schicken die Schreiben nicht vorab per Fax und dann nochmal mit der Post, entweder geht es nur per Fax oder nur per Post raus. Das nervt nämlich auch, wenn es es vorab per Fax kommt und dann nochmal mit der Post. Wenn Anlagen dabei sind, geht es eh meistens mit der Post raus.
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Beitrag-Nr.#16  Beitragvon Mistfratz » 11.11.2009, 16:11

Tststs, Sachen gibts, das glaubt man kaum. Die Anwälte haben wohl keine Arbeit, wenn sie sich über so Sachen aufregen...!

Finde es schon auch müßig, wenn Sachen per Fax UND im Original geschickt werden, außer es sind viele Anlagen dran. Aber muss man darüber diskutieren?!

:hm
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Beitrag-Nr.#17  Beitragvon Soenny » 11.11.2009, 16:11

Ist doch ganz einfach, wenn er kein Fax haben will, soll er die Faxnummer vom Briefkopf nehmen und fertig. Scheint keine Vorschrift oder sonst was zu geben, die es im laufenden Geschäftsbetrieb, zumal an einen Zustellungsbevollmächtigten, verbietet, Schriftsätze per Post zu senden.
Es gibt so Leute, da denke ich mir im Gespräch plötzlich: "Ach guck mal, die Evolution macht auch mal ne Pause!" (Autor: unbekannt)

Bei manchen Menschen ist es interessant zu sehen, wie das Alter den Verstand überholt hat! (Autor: A.G.)


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Beitrag-Nr.#18  Beitragvon StineP » 11.11.2009, 16:14

.... die Aussage alleine ... ihr sollt nicht sein Fax benutzen...

*kopfschüttel*
Für mich gibt es nur zwei Jahreszeiten: "Sommer" und "zu kalt"!

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Beitrag-Nr.#19  Beitragvon StineP » 11.11.2009, 16:17

Übrigens meint mein Chef grad - sofern die Gegenseite auch faxt:

Fax postwendend zurück:

"Verrechnen wir mit unseren Kosten".


Herrlich.
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Beitrag-Nr.#20  Beitragvon Sam29 » 11.11.2009, 16:52

Die Gegenseite beschwert sich ja... nicht ständig die Schreiben faxen.. das allein läßt ja schon leuten, dass wohl öfter Schreiben gefaxt werden. Rein aus kollegialen Gründen kann man sicherlich ab und an mal auch die Post benutzen.
Wo mir da einfällt, wir haben auch einen Fall, wo die Gegenseite scheinbar niemals Briefmarken kaufen möchte oder gar Umschläge. Denn die faxen auch jedes Mal ihre Schreiben.....
Sam29
 

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